Häufige Englisch-Fehler, die Deutsche machen
Erweitere dein Englisch-Vokabular mit diesen wichtigen Phrasen. Perfekt für Paare, die zusammen Englisch lernen und sprechen möchten. Ideal für deutschsprach...
Häufige Englisch-Fehler, die Deutsche machen
Als deutscher Muttersprachler hast du beim Englischlernen viele Vorteile - beide Sprachen sind germanischen Ursprungs und teilen viele Ähnlichkeiten. Aber genau diese Ähnlichkeiten können auch zu typischen Fehlern führen. In diesem Artikel decken wir die häufigsten Stolperfallen auf.
Ausdruck zum Lernen
Practice makes perfect
Übung macht den Meister
[ präktis meiks pörfekt ]
Ein englisches Sprichwort, das beim Sprachenlernen besonders zutrifft
False Friends - Falsche Freunde
Die gefährlichsten Fehler kommen von Wörtern, die auf Deutsch und Englisch ähnlich aussehen, aber etwas völlig anderes bedeuten.
Die klassischen Fallen
Aussprache: äktschual / äktschuali
"FALSCH: The actual news... RICHTIG: The current news..."
Der Fehler: Deutsche sagen oft "actual" wenn sie "aktuell" meinen. Richtig: "actual" bedeutet "tatsächlich", für "aktuell" sagst du "current" oder "present".
Aussprache: bikam
"FALSCH: Can I become a coffee? RICHTIG: Can I get a coffee?"
Der Fehler: "Become" klingt wie "bekommen", bedeutet aber "werden". Richtig: Für "bekommen" sagst du "get", "receive" oder "have".
Aussprache: GIHFT
"FALSCH: Watch out, there's gift! RICHTIG: Watch out, there's poison!"
Der Fehler: Im Englischen ist "gift" etwas Positives - ein Geschenk! Richtig: Für das deutsche "Gift" sagst du "poison".
Aussprache: SEN-sih-buhl
"FALSCH: She's very sensible about criticism. RICHTIG: She's very sensitive about criticism."
Der Fehler: "Sensible" bedeutet "vernünftig", nicht "sensibel". Richtig: Für "sensibel" sagst du "sensitive".
Aussprache: schef
"FALSCH: My chef at work is very nice. RICHTIG: My boss at work is very nice."
Der Fehler: "Chef" ist nur der Koch in der Küche. Richtig: Für deinen Vorgesetzten sagst du "boss" oder "manager".
Warum False Friends entstehen
Viele dieser Wörter haben gemeinsame Wurzeln, haben sich aber über Jahrhunderte unterschiedlich entwickelt. Das Deutsche hat viele Wörter aus dem Französischen übernommen und ihnen neue Bedeutungen gegeben, während das Englische oft die ursprüngliche Bedeutung beibehielt.
Aussprache-Fehler
Englische Laute sind für deutsche Sprecher oft schwierig, weil einige wichtige Unterschiede im Deutschen nicht sauber mitgedacht werden. Der Schlüssel ist nicht „englischer Akzent um jeden Preis“, sondern gezielte Kontrolle über einzelne Laute, Silben und Wortbetonung.
Hier geht es deshalb um drei typische Stolperstellen: W/V, TH und die Silbenbetonung. Zu jedem Punkt bekommst du nicht nur die Regel, sondern auch ein direktes Beispiel und eine kleine Sprechübung.
Aussprache: proh-NUHN-see-AY-shuhn
"Her pronunciation of the word 'thistle' was remarkably clear."
Mini-Regel: Hör beim Lernen immer zuerst auf den Wortakzent, dann auf einzelne Laute. Viele deutsche Fehler entstehen nicht, weil ein Wort „falsch“ klingt, sondern weil die falsche Silbe betont wird.
Das "W" und "V" Problem
Aussprache: wain vs. vain
"He enjoyed the red wine from the vine."
Das Problem: Deutsche sprechen das englische "W" oft wie ein "V" aus. Statt wine [wain] sagen sie vine [vain] - und meinen plötzlich die Weinrebe statt den Wein!
Die Lösung:
- W im Englischen = Lippen runden, als ob du "u" sagen willst, dann zum nächsten Vokal gleiten. Beispiel: water [WO-tuh], world [WÖRLD], window [WIN-dou]
- V im Englischen = Wie das deutsche "W" - Oberzähne auf die Unterlippe legen. Beispiel: very [VE-ri], van [vän]
Übung: Sprich diese Paare laut und achte auf den Unterschied:
- wine [wain] vs. vine [vain]
- west [west] vs. vest [vest]
- whale [weil] vs. veil [veil]
Das "TH"
Aussprache: THINK, THISS, THAT
"I think this idea is better than that one."
Das Problem: Deutsche ersetzen "th" durch "s", "z" oder "d", weil dieser Laut im Deutschen nicht existiert. Das kann zu echten Missverständnissen führen!
Die Lösung: Zunge leicht zwischen die Zähne legen und Luft strömen lassen. Es gibt zwei Varianten:
- Stimmlos (θ): think [thingk], three [thrii], therapy [THE-ruh-pi] - NICHT "sink", "sree", "serapie"
- Stimmhaft (ð): this [dhis], that [dhät], the [dhuh] - NICHT "zis", "zät", "ze"
Übung: Sage langsam "the three brothers think that this thing is thick" und achte dabei auf deine Zungenposition bei jedem "th".
Betonte Silben
Aussprache: KAMF-tah-buhl
"This sofa is very comfortable."
Das Problem: Deutsche betonen oft die falsche Silbe oder sprechen zu viele Silben aus. Im Englischen werden viele Silben "verschluckt", was für deutsches Sprachgefühl ungewohnt ist.
Wichtige Wörter - so sprichst du sie richtig:
- comfortable = KAMF-tuh-bul (3 Silben, nicht com-for-TA-ble mit 4!)
- vegetable = VEJ-tuh-bul (3 Silben, nicht ve-ge-TA-ble)
- interesting = IN-truh-sting (3 Silben, nicht in-te-RES-ting)
- temperature = TEM-pruh-tschur (3 Silben, nicht tem-pe-ra-TUR)
- chocolate = TSCHOK-luht (2 Silben, nicht cho-co-LA-te)
- Wednesday = WENS-dei (2 Silben, das "d" in der Mitte ist stumm!)
Faustregel: Im Englischen liegt die Betonung oft auf der ersten Silbe, während Deutsche dazu neigen, spätere Silben zu betonen.
Grammatik-Fehler
Obwohl die englische Grammatik auf den ersten Blick einfacher erscheint als die deutsche, liegen die Tücken oft im Detail. Viele Fehler entstehen durch die unbewusste Übertragung deutscher Satzstrukturen ins Englische. Besonders die korrekte Verwendung der Zeitformen und die strikte Satzstellung bereiten Lernenden regelmäßig Kopfzerbrechen.
Wir betrachten hier den entscheidenden Unterschied zwischen Present Perfect und Simple Past, der im Deutschen oft verschwimmt. Ein weiterer Fokus liegt auf der korrekten Verneinung mit dem Hilfsverb "do", die im Englischen obligatorisch ist, sowie auf der festen "Word Order", die im Gegensatz zum flexibleren deutschen Satzbau kaum Spielraum für Variationen lässt.
Aussprache: SIN-tax
"English syntax relies heavily on the Subject-Verb-Object order."
Present Perfect vs. Simple Past
Aussprache: ai SAW him YES-ter-dei
"I saw him yesterday at the coffee shop."
Das Problem: Im Deutschen verwenden wir oft das Perfekt für die Vergangenheit ("Ich habe ihn gestern gesehen"). Im Englischen erfordert eine spezifische Zeitangabe das Simple Past.
Die Regel:
- Mit yesterday, last week, in 2020 → Simple Past
- Ohne genaue Zeitangabe → Present Perfect möglich
see
sehen
| Simple Past | I saw him yesterday | |
| Present Perfect | I have seen that movie (before) | |
| FALSCH | I have seen him yesterday ❌ |
Verneinung mit "do"
Aussprache: ai DONT go too SKOOL
"I don't go to school on Saturdays."
Das Problem: Deutsche übersetzen wörtlich "Ich gehe nicht" zu "I go not".
Die Regel: Im Englischen brauchst du das Hilfsverb "do" für Verneinungen:
- I don't like it (nicht: I like not it)
- She doesn't work here (nicht: She works not here)
- We didn't see him (nicht: We saw not him)
Word Order - Wortstellung
Aussprache: ai KAHLD mai FREND YES-ter-dei
"I called my friend yesterday to chat."
Das Problem: Deutsche Wortstellung (Verb am Ende bei Nebensätzen) ins Englische übertragen.
Die Regel: Englisch hat eine strikte SVO-Struktur (Subjekt-Verb-Objekt):
- Deutsch: Ich habe gestern meinen Freund angerufen
- Englisch: I called my friend yesterday
Übersetzungsfalle
Versuche nicht, Satz für Satz zu übersetzen! Die deutsche und englische Satzstruktur sind zu unterschiedlich. Denke stattdessen an die Bedeutung und formuliere den Satz neu auf Englisch.
Artikel-Fehler
Der Gebrauch von Artikeln im Englischen folgt Regeln, die sich fundamental von denen im Deutschen unterscheiden. Während das Englische nur den bestimmten Artikel 'the' und die unbestimmten Artikel 'a/an' kennt, führt die Zuordnung von grammatikalischem Geschlecht oft zu Fehlern, da Lernende dazu neigen, das Genus ihrer Muttersprache auf englische Substantive zu übertragen.
Dieser Teil des Artikels beleuchtet Situationen, in denen im Englischen gar kein Artikel stehen darf (Zero Article), was besonders bei abstrakten Begriffen relevant ist. Zudem klären wir das Problem des falschen Geschlechts, da im Englischen fast alle unbelebten Objekte als neutral behandelt werden, was für Deutsche oft kontraintuitiv wirkt.
Aussprache: DEH-fi-nuht AHR-ti-kuhl
"The definite article is used when referring to a specific item known to the listener."
Fehlende Artikel
Aussprache: ai AM uh DOK-ter
"My neighbor said, 'I am a doctor.'"
Das Problem: Im Deutschen sagen wir "Ich bin Arzt" ohne Artikel.
Die Regel: Im Englischen brauchen Berufe einen unbestimmten Artikel:
- I am a teacher
- She is an engineer
- He wants to become a pilot
Falsches Geschlecht
Aussprache: duh MOON, IT iz BYU-ti-ful
"The moon, it is beautiful tonight."
Das Problem: Deutsche übertragen das grammatische Geschlecht.
Die Regel: Im Englischen sind nur Menschen und Haustiere "he" oder "she". Alles andere ist "it":
- The sun - it (nicht "she" wie im Deutschen)
- The car - it (nicht "he")
- The moon - it (nicht "he")
Präpositionen
Präpositionen gelten als eines der schwierigsten Kapitel beim Sprachenlernen, da sie meist idiomatisch verwendet werden und sich einer logischen Herleitung entziehen. Deutsche Lernende versuchen oft, Präpositionen eins zu eins aus dem Deutschen zu übersetzen, was im Englischen jedoch häufig zu unnatürlichen Formulierungen führt.
Wir untersuchen die feinen Unterschiede zwischen den Zeit- und Ortsangaben 'at', 'in' und 'on', die je nach Kontext ihre Bedeutung ändern. Darüber hinaus listen wir typische Präpositions-Fehler auf, die durch den Einfluss der deutschen Muttersprache entstehen.
Aussprache: preh-poh-ZIH-shuhn
"Using the wrong preposition can completely change the meaning of a sentence."
"Am" vs. "In" vs. "On"
Aussprache: ät, in, on
"at 5 o'clock, in January, on Monday"
Die Regeln:
- At für Uhrzeiten: at 3 PM, at noon, at midnight
- In für Monate, Jahre, Jahreszeiten: in May, in 2024, in summer
- On für Tage und Daten: on Monday, on January 5th
Aussprache: aim GO-ing on vay-KAY-shun
"We are going on vacation next month."
Typische Präpositions-Fehler
| Deutsch | FALSCH | RICHTIG |
|---|---|---|
| am Wochenende | in the weekend | on the weekend / at the weekend (UK) |
| am Ende | in the end | at the end (eines Films) / in the end (schließlich) |
| in der Nacht | in the night | at night |
| zu Hause | in home | at home |
| ins Kino | in the cinema | to the cinema |
Wörtliche Übersetzungen
Einer der häufigsten Stolpersteine ist das sogenannte 'Denglisch', bei dem deutsche Redewendungen und Ausdrücke wortwörtlich ins Englische übertragen werden. Da Sprachen tief in der jeweiligen Kultur verwurzelt sind, funktionieren Metaphern und feststehende Begriffe selten sprachübergreifend durch direkte Übersetzung.
In diesem Abschnitt analysieren wir, warum wörtliche Übersetzungen oft zu Verwirrung oder unfreiwilliger Komik führen. Wir schauen uns spezifische deutsche Redewendungen an, die im Englischen völlig andere Äquivalente haben, und lernen, wie man den Sinn einer Aussage wiedergibt, ohne in die Falle der Wort-für-Wort-Übersetzung zu tappen.
Aussprache: IH-dee-uhm
"'Piece of cake' is a common English idiom meaning something is very easy."
Deutsche Redewendungen
Aussprache: thats NOT mai PROB-lem
"When he brought up the issue, I told him, 'That's not my problem.'"
Typische Fehler:
| Deutsch | Wörtlich (FALSCH) | Korrekt |
|---|---|---|
| Das ist nicht mein Bier | That's not my beer | That's not my problem |
| Ich verstehe nur Bahnhof | I only understand train station | It's all Greek to me |
| Das ist mir Wurst | That's sausage to me | I don't care |
| Ich drücke dir die Daumen | I press my thumbs for you | I'll keep my fingers crossed |
| Hals- und Beinbruch | Neck and leg break | Break a leg |
Redewendungen lernen
Englische Redewendungen sind oft genauso bunt und kreativ wie deutsche! "It's raining cats and dogs" (Es regnet Katzen und Hunde) bedeutet "Es regnet in Strömen". Lerne diese Ausdrücke als Ganzes, nicht durch Übersetzung.
"Make" vs. "Do"
Aussprache: meik vs. du
"You make a decision, but you do your homework."
Das Problem: Im Deutschen gibt es nur "machen", aber im Englischen musst du zwischen "make" und "do" unterscheiden.
Make (etwas erschaffen/produzieren):
- make a cake, make a decision, make money, make a mistake, make coffee
Do (Aktivitäten/Aufgaben):
- do homework, do the dishes, do exercise, do business, do a favor
Merkspruch
"Make something new, Do a task you knew."
Aussprache der Endungen
Die korrekte Artikulation von Wortendungen entscheidet oft darüber, ob ein Sprecher flüssig oder abgehackt klingt. Im Englischen werden viele Endungen deutlich weicher oder sogar gar nicht ausgesprochen, was im starken Kontrast zur harten Auslautverhärtung im Deutschen steht.
Wir behandeln hier das Phänomen des stummen "E", das die Aussprache des vorangegangenen Vokals maßgeblich beeinflusst, ohne selbst hörbar zu sein. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den "-ed" Endungen der Vergangenheitsformen, bei denen zwischen drei verschiedenen Aussprachevarianten unterschieden werden muss, um nicht hölzern zu wirken.
Aussprache: SUH-fix
"The suffix '-ed' indicates the past tense of regular English verbs."
Das stumme "E"
Aussprache: lav, kam, häv
"I love to come and have dinner at your place."
Das Problem: Wer deutsch liest, spricht am Wortende gern alles hörbar aus. Im Englischen ist das End-e dagegen oft stumm, aber es verändert den Vokal davor. Genau deshalb sind live und life nicht nur anders geschrieben, sondern auch anders klingen.
Die Regel: Ein stummes e am Wortende verlängert oder verändert meist den Vokal davor. Vergleiche die Paare laut und achte darauf, wie sich der Klang verschiebt:
- live /lɪv/ vs. life /laɪf/ - das e macht aus dem kurzen i einen Diphthong
- made /meɪd/ vs. mad /mæd/ - gleiches Wortfeld, aber deutlich anderer Vokalklang
- hop /hɒp/ vs. hope /hoʊp/ - das e signalisiert den längeren Laut
- cut /kʌt/ vs. cute /kjuːt/ - hier wird aus einem kurzen Laut ein anderer Klang
Übung: Lies die Wortpaare erst einzeln, dann in kurzen Sätzen: I live here / This is my life. So hörst du schneller, wie das stumme e die Bedeutung mitprägt.
"-ed" Endungen
Aussprache: ED proh-NUHN-see-AY-shuhn
"walked [wokt], played [pleid], wanted [wontid]"
Die Regeln:
- Nach stimmlosen Lauten: [t] - walked, stopped, watched
- Nach stimmhaften Lauten: [d] - played, called, loved
- Nach t/d: [ɪd] - wanted, needed, started
Übungsstrategien
- Lies laut vor: Englische Texte laut lesen hilft bei der Aussprache
- Höre zu und imitiere: Podcasts, Filme, Songs - achte auf die Betonung
- Korrigiere dich selbst: Wenn du einen Fehler bemerkst, sage den Satz nochmal richtig
- Denke auf Englisch: Versuche, nicht zu übersetzen, sondern direkt auf Englisch zu denken
Zusammenfassung
Die häufigsten Fehler deutscher Englischlerner:
- False Friends: actual ≠ aktuell, become ≠ bekommen
- Aussprache: W/V Verwechslung, TH-Laute, Betonung
- Grammatik: Present Perfect mit Zeitangaben, Verneinung ohne "do"
- Artikel: Fehlende Artikel bei Berufen
- Präpositionen: at/in/on Verwechslung
- Wörtliche Übersetzungen: Deutsche Redewendungen
Erkenne deine Schwächen und arbeite gezielt daran – mit der Zeit werden diese Fehler immer seltener. Weitere Hilfe findest du in unseren Artikeln zu Englischer Grammatik für Anfänger und Englischer Aussprache für deutsche Muttersprachler.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist der beste Weg, sich den Unterschied zwischen 'make' und 'do' im Englischen zu merken?
Eine allgemeine Regel ist, dass 'make' für das Erschaffen oder Konstruieren von etwas verwendet wird, während 'do' für Handlungen oder Aktivitäten steht. Es gibt jedoch viele Ausnahmen von dieser Regel. Eine hilfreiche Eselsbrücke ist, sich zu merken, dass 'make' oft mit Nomen verwendet wird, die mit Produktion oder Kreation zu tun haben, während 'do' oft mit Nomen verwendet wird, die mit Arbeit oder Aufgaben zu tun haben. Übt die Verwendung in verschiedenen Kontexten, um euer Verständnis zu festigen.
Wie kann ich meine Aussprache des 'th'-Lauts im Englischen verbessern?
Der 'th'-Laut kann für deutsche Sprecher knifflig sein, da er im Deutschen nicht existiert. Um ihn richtig auszusprechen, legt eure Zunge zwischen die Zähne und drückt sanft Luft heraus. Übt mit Wörtern wie 'think', 'thank' und 'this'. Ihr könnt auch Online-Ressourcen oder einen Sprachlehrer nutzen, um Feedback zu eurer Aussprache zu erhalten. Konsequentes Üben ist der Schlüssel zur Beherrschung dieses Lautes.
Welche häufigen Fehler machen deutsche Sprecher bei englischen Präpositionen?
Deutsche Sprecher tun sich oft schwer mit Präpositionen wie 'in', 'on' und 'at', da ihre Verwendung nicht immer mit deutschen Präpositionen übereinstimmt. Zum Beispiel wird 'am Wochenende' im Englischen zu 'on the weekend'. Achtet genau darauf, wie Präpositionen in verschiedenen Kontexten verwendet werden, und übt, sie in Sätzen korrekt zu verwenden. Ihr könnt auch Karteikarten erstellen oder Online-Quizze nutzen, um euer Wissen zu testen.
Wie kann ich Wortstellungsfehler in englischen Sätzen vermeiden?
Die englische Wortstellung folgt typischerweise dem Subjekt-Verb-Objekt-Muster. Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regel, zum Beispiel bei der Verwendung von Adverbien oder beim Stellen von Fragen. Achtet auf die Wortstellung in englischen Sätzen und übt, eigene Sätze in der richtigen Reihenfolge zu bilden. Ihr könnt auch einen Muttersprachler bitten, eure Texte zu überprüfen und Feedback zur Wortstellung zu geben.
Wie können Paare sich gegenseitig helfen, diese häufigen englischen Fehler zu erkennen und zu korrigieren?
Erstellt eine Liste der häufigsten Fehler, die ihr beide macht, und konzentriert euch darauf, sie gemeinsam zu korrigieren. Hört euch gegenseitig bei englischen Gesprächen zu und gebt konstruktives Feedback. Nutzt Online-Ressourcen oder einen Sprachlehrer, um zusätzliche Hilfe zu erhalten. Schafft eine unterhaltsame und unterstützende Lernumgebung, in der ihr euch gegenseitig ermutigt, euch zu verbessern. Feiert eure Fortschritte und lasst euch nicht von Fehlern entmutigen.